Neue Liberale erreicht bei der Bürgerschaftswahl 0,5 Prozent

Die Neue Libe­rale bedankt sich aus­drück­lich bei allen Wäh­le­rinnen und Wählern für mehr als 18.000 Stimmen.

Durch den Wahl­kampf wurden viele Men­schen auf die Neue Libe­rale und unsere poli­ti­schen Ideen auf­merksam und die Mit­glie­der­zahl in Hamburg ver­drei­fachte sich inner­halb von nur 5 Monaten. Die Neue Libe­rale kämpfte und kämpft für die Idee eines sozialen Libe­ra­lismus und eine offene und freie Gesellschaft.

Unser Spit­zen­kan­didat Chris­tian Schiller sagt zum Wahl­er­gebnis: „Unsere Partei steht am Anfang. Wir haben auf­op­fe­rungs­voll gekämpft. Es war ein Wahl­kampf mit viel Enga­ge­ment und Herz­blut. Die Neuen Libe­ralen sehen die Hamburg-Wahl als ersten Schritt zu einem großen Vor­haben. Ich sehe sehr viel Poten­tial in unserer Partei.“ Die Lan­des­vor­sit­zende Sigrun Mast sagt zur Wahl: „Für unsere junge Partei kam und kommt es darauf an, durch die Wahlen den Bürgern unsere Glaub­wür­dig­keit und Ernst­haf­tig­keit zu zeigen. Wir werden wei­terhin authen­tisch handeln. Deshalb möchten wir viele Men­schen für die Idee eines sozialen Libe­ra­lismus gewinnen. Wir sind eine Partei mit Inhalten.“

 

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Drogen von den Einschränkungen befreien

Chris­tian Schiller (30), Spit­zen­kan­didat der Neuen Libe­ralen in Hamburg, sprach sich heute für einen zwang­lo­seren Umgang mit psy­cho­ak­tiven Sub­stanzen aus. “Die harte Linie der Bun­des­re­gie­rung sehen wir äußerst skep­tisch. Zur Frei­heit jedes Ein­zelnen zählt auch, dass er oder sie sich berau­schen kann”, sagt Schiller.

Zwar sei aktuell im Gespräch, dass Kran­ken­kassen zukünftig den Cannabis-Konsum von Schmerz­pa­ti­enten bezahlen sollen. Das will die Regie­rungs­ko­ali­tion noch in diesem Jahr ver­ab­schieden. Doch dieser lang über­fäl­lige Schritt reicht den Neuen Libe­ralen nicht aus. Die aktu­elle Dro­gen­po­litik auf Bun­des­ebene habe keine Zukunft.

Christian-Schiller in Neue Liberale: Drogen von den Einschränkungen befreien

“Die Stig­ma­ti­sie­rung – oder wei­ter­ge­hender die Bestra­fung für Erwerb und Besitz von Drogen – führt nicht etwa zu einem sou­ve­ränen Umgang mit eben diesen, sondern ist ursäch­lich für nega­tive gesell­schaft­liche Erschei­nungen wie Beschaf­fungs­kri­mi­na­lität, den Hype auf das Ver­bo­tene und Gewinn­margen für Pro­du­zenten, Zwi­schen­händler sowie Dealer, die das gesamte globale Dro­gen­kar­tell am Leben erhalten”, sagt Schiller.

Zudem berück­sich­tigen die volks­wirt­schaft­li­chen Kos­ten­rech­nungen der der­zei­tigen Rege­lungen oftmals nur die in den Kon­su­men­ten­län­dern. Die Kosten in den Pro­du­zen­ten­län­dern wie zum Bei­spiel Mexiko oder vormals Kolum­bien finden keinen Eingang in die Debatte. Chris­tian Schiller: “Das muss sich ändern. Auf dem Bun­des­par­teitag der Neuen Libe­ralen haben wir daher beschlossen, den Umgang der Gesell­schaft mit psy­cho­ak­tiven Sub­stanzen grund­le­gend zu ändern.”

Ziel der Neuen Libe­ralen: Weg von einer Kultur des Ver­pö­nens und hilf­losen “Weg­re­gu­lie­rens”, hin zu einer Kultur des legalen, aber kon­trol­lierten Dro­gen­kon­sums. Das Ideal ist der mündige Bürger, der selbst ent­scheiden kann, wann und wie er Drogen kon­su­miert, ohne dabei in psy­chi­sche Abhän­gig­keit zu geraten.

Die Neue Libe­rale wurde am 14. Sep­tember 2014 von Najib Karim, Sylvia Canel, Prof. Dieter Biallas und Haug von Kuen­heim auf Bun­des­ebene gegründet und ver­steht sich als sozial-liberale Partei, die klas­sisch libe­rale, öko­lo­gi­sche und soziale Posi­tionen ver­bindet. Im Mit­tel­punkt ihrer Politik stehen mehr Frei­heit und Lebens­qua­lität für alle in einer offenen Gesell­schaft, Selbst­ver­ant­wor­tung, soziale Gerech­tig­keit, der Erhalt natür­li­cher Res­sourcen und wirt­schaft­liche Stärke.

Für Inter­views und weitere O-Töne stehen wir gerne zur Verfügung.

Foto zu freien Ver­wen­dung siehe oben (Credit: Media Lotse / Fried­helm Weinberg)

Über Chris­tian Schiller:
Chris­tian Schiller (30) ist Grün­dungs­mit­glied der Neuen Libe­ralen. Als Spit­zen­kan­didat tritt der Part­nership Manager von BlaBlaCar.de, Europas größter Mitfahr-Community, zur Bür­ger­schafts­wahl 2015 an. Sein poli­ti­sches Handeln steht für Frei­heit in Fairness.

 

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