Drogen von den Einschränkungen befreien

Chris­tian Schil­ler (30), Spit­zen­kan­di­dat der Neuen Libe­ra­len in Hamburg, sprach sich heute für einen zwang­lo­se­ren Umgang mit psy­cho­ak­ti­ven Sub­stan­zen aus. “Die harte Linie der Bun­des­re­gie­rung sehen wir äußerst skep­tisch. Zur Frei­heit jedes Ein­zel­nen zählt auch, dass er oder sie sich berau­schen kann”, sagt Schiller.

Zwar sei aktuell im Gespräch, dass Kran­ken­kas­sen zukünf­tig den Can­na­bis-Konsum von Schmerz­pa­ti­en­ten bezah­len sollen. Das will die Regie­rungs­ko­ali­tion noch in diesem Jahr ver­ab­schie­den. Doch dieser lang über­fäl­lige Schritt reicht den Neuen Libe­ra­len nicht aus. Die aktu­elle Dro­gen­po­li­tik auf Bun­des­ebene habe keine Zukunft.

Christian-Schiller in Neue Liberale: Drogen von den Einschränkungen befreien

“Die Stig­ma­ti­sie­rung – oder wei­ter­ge­hen­der die Bestra­fung für Erwerb und Besitz von Drogen – führt nicht etwa zu einem sou­ve­rä­nen Umgang mit eben diesen, sondern ist ursäch­lich für nega­tive gesell­schaft­li­che Erschei­nun­gen wie Beschaf­fungs­kri­mi­na­li­tät, den Hype auf das Ver­bo­tene und Gewinn­mar­gen für Pro­du­zen­ten, Zwi­schen­händ­ler sowie Dealer, die das gesamte globale Dro­gen­kar­tell am Leben erhal­ten”, sagt Schiller.

Zudem berück­sich­ti­gen die volks­wirt­schaft­li­chen Kos­ten­rech­nun­gen der der­zei­ti­gen Rege­lun­gen oftmals nur die in den Kon­su­men­ten­län­dern. Die Kosten in den Pro­du­zen­ten­län­dern wie zum Bei­spiel Mexiko oder vormals Kolum­bien finden keinen Eingang in die Debatte. Chris­tian Schil­ler: “Das muss sich ändern. Auf dem Bun­des­par­tei­tag der Neuen Libe­ra­len haben wir daher beschlos­sen, den Umgang der Gesell­schaft mit psy­cho­ak­ti­ven Sub­stan­zen grund­le­gend zu ändern.”

Ziel der Neuen Libe­ra­len: Weg von einer Kultur des Ver­pö­nens und hilf­lo­sen “Weg­re­gu­lie­rens”, hin zu einer Kultur des legalen, aber kon­trol­lier­ten Dro­gen­kon­sums. Das Ideal ist der mündige Bürger, der selbst ent­schei­den kann, wann und wie er Drogen kon­su­miert, ohne dabei in psy­chi­sche Abhän­gig­keit zu geraten.

Die Neue Libe­rale wurde am 14. Sep­tem­ber 2014 von Najib Karim, Sylvia Canel, Prof. Dieter Biallas und Haug von Kuen­heim auf Bun­des­ebene gegrün­det und ver­steht sich als sozial-libe­rale Partei, die klas­sisch libe­rale, öko­lo­gi­sche und soziale Posi­tio­nen ver­bin­det. Im Mit­tel­punkt ihrer Politik stehen mehr Frei­heit und Lebens­qua­li­tät für alle in einer offenen Gesell­schaft, Selbst­ver­ant­wor­tung, soziale Gerech­tig­keit, der Erhalt natür­li­cher Res­sour­cen und wirt­schaft­li­che Stärke.

Für Inter­views und weitere O‑Töne stehen wir gerne zur Verfügung.

Foto zu freien Ver­wen­dung siehe oben (Credit: Media Lotse / Fried­helm Weinberg)

Über Chris­tian Schiller:
Chris­tian Schil­ler (30) ist Grün­dungs­mit­glied der Neuen Libe­ra­len. Als Spit­zen­kan­di­dat tritt der Part­ners­hip Manager von BlaBlaCar.de, Europas größter Mitfahr-Com­mu­nity, zur Bür­ger­schafts­wahl 2015 an. Sein poli­ti­sches Handeln steht für Frei­heit in Fairness.

 

Pres­se­kon­takt:
Media Lotse
JC Sierks
T: 040 46 89 83 00
E: media@neueliberale.org

Unser Spitzenkandidat Christian Schiller zum Thema Drogenpolitik:

Wir ‪‎Neue Libe­rale‬ treten für einen libe­ra­len Umgang mit psy­cho­ak­ti­ven Sub­stan­zen ein. Zur Frei­heit jedes Ein­zel­nen zählt eben auch, dass er oder sie sich berau­schen kann. Die Stig­ma­ti­sie­rung — oder noch wei­ter­ge­hend: die Bestra­fung von Erwerb und Besitz psy­cho­ak­ti­ver Sub­stan­zen — führt nicht etwa zu einem sou­ve­rä­nen Umgang mit eben­die­sen, sondern ist ursäch­lich für nega­tive gesell­schaft­li­che Erschei­nun­gen wie Beschaf­fungs­kri­mi­na­li­tät, „Hype auf das Ver­bo­tene“ und Gewinn­mar­gen für Pro­du­zen­ten, Zwi­schen­händ­ler und Dealer, die das gesamte globale Dro­gen­kar­tell am Leben erhalten. 

Die volks­wirt­schaft­li­chen Kos­ten­rech­nung der der­zei­ti­gen Rege­lun­gen berück­sich­tigt oftmals nur die in den Kon­su­men­ten­län­dern. Die Kosten in den Pro­du­zen­ten­län­dern wie z.B. Mexiko oder vormals Kolum­bien finden keinen Eingang in die Debatte. Das muss sich ändern.

Auf dem Bun­des­par­tei­tag der Neuen Libe­ra­len haben wir daher beschlos­sen, den Umgang der Gesell­schaft mit psy­cho­ak­ti­ven Sub­stan­zen grund­le­gend zu ändern. Weg von einer Kultur des Ver­pö­nens und hilf­lo­sen „Weg­re­gu­lie­rens“, hin zu einer Kultur des legalen, aber kon­trol­lier­ten Dro­gen­kon­sums. Das Ideal ist der mündige Bürger, der selbst ent­schei­den kann, wann und wie er psy­cho­ak­tive Sub­stan­zen kon­su­miert, ohne dabei in psy­chi­sche Abhän­gig­keit zu geraten.

 

 

Neue Liberale fordert: Facebook und Google entmachten

Chris­tian Schil­ler (30), Spit­zen­kan­di­dat der Neuen Libe­ra­len in Hamburg, zeigt sich mehr als besorgt über die Markt­stel­lun­gen von Face­book und Google. Aktu­el­ler Anlass sind die neuen AGB von Face­book, die das Nut­zungs­ver­hal­ten noch indi­vi­du­el­ler aus­wer­ten. Deshalb sagt er: Wir müssen Face­book und Google entmachten.

Chris­tian Schil­ler sagt: “Gegen die neuen Geschäfts­be­din­gun­gen von Face­book sind die Nutzer macht­los. Wer nicht zustim­men will, kann dem Netz­werk nur den Rücken kehren oder die Daten­nut­zung ein wenig ein­schrän­ken. Denn ein Wider­spruchs­recht ist nicht vor­ge­se­hen. Face­book ver­folgt die Nutzer nun gezielt über Web­sei­ten, Apps und alle End­ge­räte wie PC’s, Smart­pho­nes und Tablets, um noch indi­vi­du­el­ler Werbung ein­blen­den zu können und den Umsatz weiter zu erhöhen.”

Christian-Schiller in Neue Liberale fordert: Facebook und Google entmachten

Dieses Vor­ge­hen des Quasi-Mono­po­lis­ten sieht Chris­tian Schil­ler als sehr gefähr­lich an. “Face­book und auch Google haben eine markt­be­herr­schende Stel­lung in ihren jewei­li­gen Geschäfts­fel­dern inne. Das Such­ma­schi­nen- und Wer­be­ge­schäft dieser Unter­neh­men gene­riert Umsätze, die das gesamte Brut­to­in­lands­pro­dukt ein­zel­ner Länder über­stei­gen. Wett­be­wer­ber haben keine reelle Chance, in diese Märkte vor­zu­drin­gen”, meinte der Spit­zen­kan­di­dat der Neuen Libe­ra­len heute in Hamburg.

Weiter führt er aus, dass diese Unter­neh­men zudem Daten in einem Umfang sammeln, der im Fall des Miss­brauchs die Frei­heit jedes Ein­zel­nen bedroht. Chris­tian Schil­ler sagt: “Frei­heit wird zer­stört und Macht in den Händen so weniger kon­zen­triert, dass es mit bloßen kos­me­ti­schen Ein­grif­fen in die jewei­li­gen Märkte nicht mehr getan ist.”

Google und Face­book waren auch im Rahmen des NSA-Skan­dals gemäß des US-ame­ri­ka­ni­schen Rechts zur Her­aus­gabe sen­si­bler Daten von Mil­lio­nen Men­schen ver­pflich­tet. “Die einzige rich­tige Kon­se­quenz kann daher nur lauten, diese beiden Unter­neh­men jeweils in Ein­zel­un­ter­neh­men zu teilen und zu ent­mach­ten. Bei­spiels­weise muss das Such­ma­schi­nen­ge­schäft von Google streng von anderen Geschäfts­fel­dern getrennt werden – juris­tisch wie fak­tisch”, so Chris­tian Schil­ler weiter.

Für Inter­views und weitere O‑Töne stehen wir gerne zur Verfügung.

Foto zu freien Ver­wen­dung siehe oben (Credit: Media Lotse / Fried­helm Weinberg)

Über Chris­tian Schiller:
Chris­tian Schil­ler (30) ist Grün­dungs­mit­glied der Neuen Libe­ra­len. Als Spit­zen­kan­di­dat tritt der Part­ners­hip Manager von BlaBlaCar.de, Europas größter Mitfahr-Com­mu­nity, zur Bür­ger­schafts­wahl 2015 an. Sein poli­ti­sches Handeln steht für Frei­heit in Fairness.

Web: christian-schiller.hamburgliberale.hamburg

Pres­se­kon­takt:
Media Lotse
JC Sierks
T: 040 46 89 83 00
E: media@neueliberale.org