Spitzenkandidaten1bf44f0dAm ver­gan­genen Wochen­ende haben die Neuen Libe­ralen ihre Har­burger Kan­di­daten für die kom­menden Bezirks­wahlen bestimmt und die Bezirks­ab­ge­ord­neten Isabel Wiest mit Lis­ten­platz 1 und Kay Wolkau mit Lis­ten­platz 2 jeweils ein­stimmig als ihre Spit­zen­kan­di­daten nomi­niert. Ins­ge­samt wurden 11 Kan­di­da­tinnen und Kan­di­daten aus unter­schied­li­chen Stadt­teilen, Berufs– und Alters­gruppen gewählt. Auf Platz 3 wählte die Ver­samm­lung ein­stimmig Barbara Lewy, eben­falls Abge­ord­nete der Neuen Libe­ralen. Auf den Plätzen 4 bis 11 folgen: Jasmin Garlipp, Oliver Mercsak, Semjon Feu­er­stack, Timo Förster, Eike Fischer, Anett-Jacqueline Strauß, Ilona Hamke und Thomas Gniffke.
Dazu die Spit­zen­kan­di­datin Isabel Wiest:
„Für mich ist es eine ganz beson­dere Ehre, mit so einem tollen Team in Harburg ins Rennen gehen zu dürfen. Unsere Kan­di­daten sind enga­gierte und hoch moti­vierte Har­burger, die sich viel­fältig im Bezirk für gute Pro­jekte ein­bringen. Wir sind so etwas wie die Bür­ger­in­itia­tive unter den Par­teien und das kann man an unserem Pro­gramm für Harburg auch ganz klar erkennen. Entlang unserer poli­ti­schen Agenda, die wir seit unserer Grün­dung im Bezirk leben, erfolgt in diesen Tagen der letzte Fein­schliff am Wahl­pro­gramm. Dann werden wir es ver­öf­fent­li­chen und wir sind sicher, dass es die Har­bur­ge­rinnen und Har­burger begeis­tern wird. Es ist ein Pro­gramm voller guter Ideen für unser Harburg. Wir freuen uns sehr über die posi­tive Reso­nanz, die uns überall ent­ge­gen­ge­bracht wird und die breite Unter­stüt­zung der Har­bur­ge­rinnen und Har­burger.“
Kay Wolkau, Spit­zen­kan­didat ergänzt:
„Ich freue mich sehr, gemeinsam mit unserem hoch moti­vierten, groß­ar­tigem und viel­fäl­tigem Team antreten zu dürfen für eine sozi­al­li­be­rale Politik, die mit der Selbst­herr­lich­keit von SPD und CDU im Bezirk end­gültig Schluss macht. Wir Neue Libe­rale haben uns in Harburg beson­ders mit unserer enga­gierten Frak­ti­ons­ar­beit einen guten Namen bei vielen Men­schen gemacht. Wir wollen wei­terhin für die Har­bur­ge­rinnen und Har­burger da sein. Deshalb treten wir an. Jetzt gilt es erstmal, die not­wen­digen Unter­stüt­zer­un­ter­schriften zu sammeln. Dann kommt der Wahl­kampf. Wir alle werden für eine sozi­al­li­be­rale Kraft in der nächsten Har­burger Bezirks­ver­samm­lung kämpfen.“